Donnerstag, 5. Januar 2012

Die Wahrheit über Alice

Hallo ihr Líeben =)
Ich habe heute ein Buch für euch, welches vor allem den Jugendlichen gefallen könnte:

Der Inhalt:
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Die zurückgezogene Katherine wird eines Tages in der Schule von der beliebten und hübschen Alice zu einer Party eingeladen. Alice schafft es sie zu überreden zu kommen und von jetzt an, sind Alice und Katherine enge Freunde. Katherine hatte seit dem Unglück mit ihrer Schwester noch nie so viel Spaß aber wird immer wieder von einem schlechten Gewissen geplagt. Alice schafft es jedoch, dass Katherine ihr Leben lebt und wieder Spaß hat. Doch  von Zeit zu Zeit entdeckt Katherine immer mehr schlechte Seiten bei Alice.
Meine Meinung:
Auf dem Buchcover steht eigentlich, dass dieses Buch ein Roman ist, ich bin mir aber nicht sicher ob man „Die Wahrheit über Alice“ nicht eher als Thriller bezeichnen sollte? Trotz allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr frisch da die Geschichte von einer siebzehn jährigen erzählt wurde. Mir hat außerdem sehr gut gefallen, wie die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenward hin und her gesprungen ist. Dies hat mir einen besseren Bezug zu der Protagonistin und ihrer Geschichte verschafft. Die Geschichte selbst hat mir auch sehr gut gefallen. Sie hatte eine rasante Handlung und interessante Protagonisten. Manchmal fand ich die Geschichte allerdings ein bisschen vorhersehbar, was mich aber nicht sehr gestört hat. Ich denke, wer kein Problem mit einem mehr oder weniger jugendlichen Erzählstil hat, dem könnte das Buch gefallen. Ich selbst bin auf jeden Fall überzeugt.

Liebe Grüße ♥

Dienstag, 3. Januar 2012

Lucy - ein bewegender Roman

Hallo ihr Lieben :)
Heute möchte ich euch von dem besonderen Roman namens "Lucy" erzählen:

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Der Inhalt:
Als Jenny das junge geschockte Mädchen namens Lucy bei einem Krieg im Urwald neben ihren toten Eltern findet, beschließt sie kurzerhand sie mit nach Hause zu nehmen. Dort kümmert sie sich um Lucy und entwickelt auch mütterliche Gefühle. Als Jenny jedoch in einem Notizbuch von Lucys Vater liest, dass das junge Mädchen nur halb Mensch und Halb Bonobo Affe ist, wird Jenny bewusst, dass dies ernsthafte Folgen haben kann. So tüfteln Jenny, Lucy und Amanda (die beste Freundin von Lucy) einen Notfallplan aus, falls die Situation eskalieren sollte.

Meine Meinung:
Ich habe schon länger dieses Buch lesen wollen und bin so froh dass ich es geschafft habe. „Lucy“ ist ein besonderes Buch welches ich mit keinem bisher gelesenem vergleichen könnte. Die Protagonistin Jenny war mir mit ihrer fürsorglichen und selbstlosen Art unglaublich sympathisch, aber auch Lucy war eine wunderbare Figur in diesem Buch. Ich habe begeistert verfolgt, wie sie ihr Schulleben meisterte und immer mehr zum normalen Teenager heranwuchs. Ich habe aber auch später ziemlich mit ihr gelitten. Der Schreibstil von „Lucy“ war einfach und verständlich, auch die wissenschaftlichen Aspekte haben mir sehr gefallen. Der Autor schafft es, dass man  in die Gefühlswelt zwischen Jenny, Lucy und Amanda eintauchen, und mit ihnen mitfühlen kann. Außerdem gefiel es mir sehr gut, wie die Geschichte zwischen der Sicht von Lucy und Jennifer hin und her wechselte.  Zum Ende hin wurden meine Augen auch hin und wieder feucht, was auch noch einmal zeigt, was ich von diesem Buch halte. Wer sich für dieses Buch interessiert, dem empfehle ich wirklich es einmal zu lesen.

Montag, 2. Januar 2012

Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

Der Inhalt:
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Auf der Insel St. Hauda’s Land sucht Ida nach dem alten Henry Fuwa, der ihr bei ihrer Krankheit helfen soll.  Ihre Füße bestehen nämlich aus Glas und langsam aber sicher breitet sich das Glas immer weiter im Körper aus. Doch anstatt Henry, lernt Ida den schüchternen und zurückgezogenen Midas kennen. Er ist Fotograf und ein komplizierter Fall. Trotz allen mag Ida ihn und Midas ist bereit, ihr bei ihrer Suche nach Heilung zu helfen.

Meine Meinung:
Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich wie verzaubert. Nicht nur das Cover ist sehr schön, auch dass die Buchseiten versilbert sind, ist ein wunderschönes Detail.  Der Autor schafft es, in so einer bildlichen Sprache zu schreiben, dass man sich alles genauestens  vorstellen kann.  Er springt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenward hin und her, was sehr aufschlussreich in Bezug auf die Protagonisten ist. Auch die Protagonisten wurden wunderbar detailliert beschrieben. Midas der etwas verkorkste schüchterne junge Mann, der es in seiner Vergangenheit nicht gerade leicht hatte. Und Ida das damals selbstbewusste und offene Mädchen, die jetzt aber von ihrer Krankheit geplagt wird und verzweifelt nach Hilfe sucht.  Was mir außerdem positiv aufgefallen ist war, dass Ida es schaffte, Midas aus den Reserven zu locken, und er für sie schlussendlich sogar über seinen eigenen Schatten sprang. Beim Ende gab es dann sogar die ein oder andere Träne. Wie man hier wahrscheinlich schon liest, hat mich dieses Buch wirklich verzaubert und wer Fantasy Romane gerne liest, für den ist dieses Buch ein absoluten MUSS.

Freitag, 23. Dezember 2011

Tabu - Casey Hill

Hallo ihr Lieben.
Morgen ist ja schon Weihnachten *-* Ich freu mich *lach*
Hier ist wieder eine Buchrezension:

Der Inhalt:
Cover_Hill_Tabu.jpgReilly Steel lebt mit ihrem Vater in seinem alten Heimatland Irland. Reilly arbeitet bei der GFU und ist eine ausgezeichnete Ermittlerin. Mit ihrer ausgefallenen Ermittlungsmethoden und ihren scharfen Sinnen, löst sie viele Fälle. Doch dann muss sie einen Fall lösen, der bei allen Opfern grausam war, und wo diese zu schlimmen Dingen gezwungen wurden, bevor sie starben. Reilly tappt längere Zeit im Dunkeln doch langsam entdeckt sie immer mehr schreckliche Tatsachen.

Meine Meinung:
„Tabu“ hat mich schon längere Zeit interessiert und schließlich habe ich es auch geschafft, dieses Buch zu lesen. Reilly Steel war eine sehr angenehme Protagonistin mit hoher Intelligenz, der schon die kleinsten Details auffallen. Das Thema mit den verschiedenen Tabus hat mich neugierig gemacht, doch leider konnte das Thema (meiner Ansicht nach) nicht einwandfrei umgesetzt werden. Es gab in kurzer Zeit sehr viele Morde, was mich grob gesehen nicht allzu sehr störte, doch ich finde man hätte mehr ins Detail gehen können und eventuell auch mehr Zeit für die Aufklärung einbringen können. Außerdem hatte ich schon längere Zeit eine Vermutung, wer der Mörder sein könnte, die sich schlussendlich auch bestätigt hat. Leider hat das Autorenteam es also nicht geschafft, mich auf eine falsche Fährte zu locken, was mich persönlich etwas enttäuschte.

Wer einen rasanten Thriller sucht und wen der Klappentext angesprochen hat, für den könnte „Tabu“ etwas sein. Wer jedoch ein Buch sucht, das einen schockiert und über das man noch längere Zeit nachdenken muss, dem kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen.

Liebe Grüße♥

Freitag, 16. Dezember 2011

Frühjahrsputz

Hallo ihr Lieben.
Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende vor euch :)
Hier ist wieder eine Buchrezension

Der Inhalt:
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Jill hat es nicht leicht. Als sie ihr Mann vor sieben Jahren plötzlich verlassen hatte und sie mit der damals dreijährigen Tochter Anastasia zurück ließ, war sie am Boden zerstört. Mit verschiedenen Jobs hält sie sich immer knapp über Wasser und versucht, sich und Anastasia ein möglichst angenehmes Leben zu verschaffen. Gerade als sie nach langer Zeit wieder einen netten, charmanten Mann namens Billy kennenlernt, der eine Fahrradfabrik besitzt, taucht plötzlich ihr Exmann Seth aus und möchte mit seiner Tochter wieder Zeit verbringen.
Meine Meinung:
Ein wunderbares Buch für zwischendurch.  Jill war für mich eine sehr sympathische Protagonistin mit, meiner Ansicht nach, einen guten Humor.  Es ist bewundernswert, wie sie nie die Hoffnung aufgibt und auch vielleicht etwas seltsame Jobs annimmt, um ihrer Tochter ein schönes Leben zu ermöglichen. Was mich auch etwas überrascht hat war, dass es in „ Frühjahrsputz“  eine Art Spannung gab. Zwar war es natürlich keine Spannung wie in einem Krimi, aber ich wollte trotzdem weiterlesen, um beispielsweiße zu erfahren, was Jill jetzt in Bezug auf ihren Exmann vor hat. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und kann es jedem empfehlen, den der Klappentext schon angesprochen hat.

Liebe Grüße

Dienstag, 13. Dezember 2011

Winterstarre

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich euch:)
Heute habe ich ein Winterliches Buch für euch.
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Der Inhalt:
Jakob und Karl Hiemer haben die scheinbar geniale Idee, mit Arbeitern aus Marokko illegal zusätzliches Geld zu verdienen. Doch es läuft nicht alles nach Plan. Der Aufwand ist enorm, außerdem erheben die Arbeiter immer mehr Ansprüche. Doch als einer der Marokkaner erkrankt, liegen bei den Brüdern die Nerven endgültig blank. In kurzer Zeit stirbt der Marokkaner und auch die anderen erkranken an dem unbekannten Virus. Schließlich eskaliert die Situation völlig, als Tarik versucht Jakob zu erwürgen, und anschließend in den Wald flieht.

Meine Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir vom Klapptext wesentlich mehr erwartet habe. Von einer Spannung habe ich nur sehr selten etwas mit bekommen und wenn, dann hielt diese nur für kurze Dauer. Dass ich wenig begeistert bin liegt daran, dass ich sowohl Probleme mit den verschiedenen Charakteren hatte, als auch mit der Geschichte an sich. Die Personen waren mir bis auf Sophie die Krankenschwester, alle sehr unsympathisch und ungenau beschrieben. Ich konnte mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren.  Beispielsweiße sah ich die Gebrüder Hiemers nur als geldgierig und gefühlskalt. Dass ich nicht von der Geschichte überzeugt bin  liegt daran, dass man schon sehr bald erfahren hat, weshalb so viele Leichen in der Hütte lagen und wer sie dorthin gebracht hatte.  Da der Klapptext mit dieser Geschichte wirbt, war ich wirklich von der frühen Aufklärung  enttäuscht. Nachdem ich also Bescheid wusste, war für mich die Geschichte nicht mehr allzu interessant und ich habe viele Seiten übersprungen oder nur flüchtig gelesen. Ich denke wenn mich der Schreibstil mehr angesprochen hätte, hätte ich auch noch weiter gelesen, aber so ist mir einfach die Lust vergangen. Ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind, aber schließlich schreibe ich ja diese Rezension, um meine persönliche Meinung zu erläutern.

Ganz liebe Grüße♥

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Das Geheimnis der Meerjungfrau

Der Inhalt:
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Schon seit längerer Zeit ist der glückliche Ehemann und Vater Magnus Kjellner verschwunden. Auch bei seinem Freund Christian Thydell  läuft nicht alles nach Plan, denn er erhielt bei seiner Buchvorstellung des Buches „Meerjungfrau“ einen Strauß weißer Lilien und einen Drohbrief. Die Situation wird immer angespannter, als Magnus Kjellner tot  im Wasser gefunden wird. Der Kommissar Patrik Hedström und seine Frau, welche schwanger ist, ermitteln in diesem Fall und müssen immer wieder knifflige Fragen lösen, um den seltsamen Fall zu lösen.

Meine Meinung:
Mir fällt es diesmal wieder nicht so leicht, eine Rezension zu verfassen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist war, dass das Buch schon sehr bald spannend wurde und es schwer war es aus der Hand zu legen. Dadurch, dass nicht immer sofort aufgelöst wurde, was die Ermittler in Erfahrung gebracht hatten, wurde der Spannungsbogen nur noch vergrößert und man fieberte regelrecht mit. Außerdem war die Auflösung des Falles sehr überraschend, ich habe zumindest nicht damit gerechnet (möchte natürlich nicht zu viel verraten). Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat war, dass zum Anfang des Buches sehr viele verschiedene Namen vorkamen bei denen ich sehr lange brauchte, um sie richtig zuzuordnen. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher, was ich vom Ende des Buches halten soll. Da es recht offen ist, kann man nicht sagen ob es gut oder schlecht ausgeht. Doch trotz den leichten Startschwierigkeiten am Anfang gebe ich diesem Buch sehr gerne 4 von 5 Sterne, weil es mich einfach in seinen Bann gezogen hatte, und ich es nur sehr schwer zur Seite legen konnte.