Dienstag, 13. Dezember 2011

Winterstarre

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich euch:)
Heute habe ich ein Winterliches Buch für euch.
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Der Inhalt:
Jakob und Karl Hiemer haben die scheinbar geniale Idee, mit Arbeitern aus Marokko illegal zusätzliches Geld zu verdienen. Doch es läuft nicht alles nach Plan. Der Aufwand ist enorm, außerdem erheben die Arbeiter immer mehr Ansprüche. Doch als einer der Marokkaner erkrankt, liegen bei den Brüdern die Nerven endgültig blank. In kurzer Zeit stirbt der Marokkaner und auch die anderen erkranken an dem unbekannten Virus. Schließlich eskaliert die Situation völlig, als Tarik versucht Jakob zu erwürgen, und anschließend in den Wald flieht.

Meine Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir vom Klapptext wesentlich mehr erwartet habe. Von einer Spannung habe ich nur sehr selten etwas mit bekommen und wenn, dann hielt diese nur für kurze Dauer. Dass ich wenig begeistert bin liegt daran, dass ich sowohl Probleme mit den verschiedenen Charakteren hatte, als auch mit der Geschichte an sich. Die Personen waren mir bis auf Sophie die Krankenschwester, alle sehr unsympathisch und ungenau beschrieben. Ich konnte mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren.  Beispielsweiße sah ich die Gebrüder Hiemers nur als geldgierig und gefühlskalt. Dass ich nicht von der Geschichte überzeugt bin  liegt daran, dass man schon sehr bald erfahren hat, weshalb so viele Leichen in der Hütte lagen und wer sie dorthin gebracht hatte.  Da der Klapptext mit dieser Geschichte wirbt, war ich wirklich von der frühen Aufklärung  enttäuscht. Nachdem ich also Bescheid wusste, war für mich die Geschichte nicht mehr allzu interessant und ich habe viele Seiten übersprungen oder nur flüchtig gelesen. Ich denke wenn mich der Schreibstil mehr angesprochen hätte, hätte ich auch noch weiter gelesen, aber so ist mir einfach die Lust vergangen. Ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind, aber schließlich schreibe ich ja diese Rezension, um meine persönliche Meinung zu erläutern.

Ganz liebe Grüße♥

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Das Geheimnis der Meerjungfrau

Der Inhalt:
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Schon seit längerer Zeit ist der glückliche Ehemann und Vater Magnus Kjellner verschwunden. Auch bei seinem Freund Christian Thydell  läuft nicht alles nach Plan, denn er erhielt bei seiner Buchvorstellung des Buches „Meerjungfrau“ einen Strauß weißer Lilien und einen Drohbrief. Die Situation wird immer angespannter, als Magnus Kjellner tot  im Wasser gefunden wird. Der Kommissar Patrik Hedström und seine Frau, welche schwanger ist, ermitteln in diesem Fall und müssen immer wieder knifflige Fragen lösen, um den seltsamen Fall zu lösen.

Meine Meinung:
Mir fällt es diesmal wieder nicht so leicht, eine Rezension zu verfassen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist war, dass das Buch schon sehr bald spannend wurde und es schwer war es aus der Hand zu legen. Dadurch, dass nicht immer sofort aufgelöst wurde, was die Ermittler in Erfahrung gebracht hatten, wurde der Spannungsbogen nur noch vergrößert und man fieberte regelrecht mit. Außerdem war die Auflösung des Falles sehr überraschend, ich habe zumindest nicht damit gerechnet (möchte natürlich nicht zu viel verraten). Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat war, dass zum Anfang des Buches sehr viele verschiedene Namen vorkamen bei denen ich sehr lange brauchte, um sie richtig zuzuordnen. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher, was ich vom Ende des Buches halten soll. Da es recht offen ist, kann man nicht sagen ob es gut oder schlecht ausgeht. Doch trotz den leichten Startschwierigkeiten am Anfang gebe ich diesem Buch sehr gerne 4 von 5 Sterne, weil es mich einfach in seinen Bann gezogen hatte, und ich es nur sehr schwer zur Seite legen konnte.

Montag, 28. November 2011

Zwei Zimmer, Küche, Geist

Hallo Zusammen:)

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Der Inhalt:
Eve war überglücklich. Sie hat in einen sehr beliebten Viertel von New York eine fast unverschämt günstige Wohnung ergattert. Doch dieser geringe Mietpreis hat einen Grund der sich Donald nennt. Donald ist ein Geist, der früher selbst in dieser Wohnung gelebt hat und in die Köpfe der Menschen eindringt, um mit ihnen zu kommunizieren. Doch nicht nur  Donald ist Eves Problem. Auch ihr Job und die Liebe macht ihr das Leben schwer. Doch nach dem gefährlichen Ereignis, eines Nachts, verändert sich Eves Leben völlig.
Meine Meinung:
Mir gefällt dieser Roman wirklich gut. Dank Eve kann ich mir nun noch besser vorstellen, wie schwer es sein muss, sich in New York ein angenehmes Leben zu schaffen. Außerdem bewundere ich die Protagonistin sehr dafür, dass sie immer wieder aufsteht egal was passiert und nie den Mut verliert. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und zu verstehen. Mir gefiel auch sehr gut, dass man von Eve ihrer Vergangenheit etwas erfahren hat. Durch die überraschende Wende in der Nacht, schafft es die Autorin neuen Wind in die Geschichte zu bringen und den Leser daran zu hindern, sich zu langweilen. Ich schätze, wen der Klappentext schon angesprochen hat, der wird auch nicht enttäuscht werden.

Liebe Grüße
Klara

Dienstag, 22. November 2011

Die Bucht des grünen Mondes


Hallo ihr Lieben!

Der Inhalt
Cover_Beto_Mondes.jpgFür Amely bricht im Berliner Zoo eine Welt zusammen, als sie erfährt dass ihr Vater sie mit dem reichen Kautschuk Baron Kilian Wittstock verheiratet.Nicht nur dass er deutlich älter als Amely ist, er lebt auch noch in Brasilien weshalb sie Berlin verlassen muss. Die schwül-heiße Luft macht Amely zu schaffen, aber auch die vielen armen Bettler beziehungsweiße Arbeiter, und ihr eigener Ehemann. Doch als Amely von Aymáho verschleppt wird, ändert sich ihr Leben völlig.
Meine Meinung
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, doch irgendwie bin ich nicht ganz überzeugt. Zwar gefiel mir die Geschichte des Buches sehr gut, auch mit der Protagonistin Amely konnte ich mich gut identifzieren und mich in sie hineinversetzen. Aber an manchen Stellen fande ich alles zu ausführlich und etwas langatmig beschrieben. Was mich auch störte war, das am Ende eines Kapitels die Spannung in die Höhe getrieben wurde, und dann erst im Nächsten Kapitel viel später erzählt wurde, was überhaupt geschehen war.         An sich war es jedoch ein schönes romatisches Buch was sich aber nicht nur mit romatischen Kitsch befasste, sondern auch einen mehr oder weniger, düsteren Hintergrund besitzt.

Wünsch euch allen noch einen schönen Abend

Montag, 14. November 2011

Pandoras Tochter

Hallo ihr Lieben :)
Heute habe ich wieder eine kleine Buchvorstellung für euch ;)
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Der Inhalt:
Nachdem Megans Mutter ermordet wurde, wird sie bei ihrem Onkel  Phillip untergebracht.  Sie lebt circa 11 Jahre ein völlig normales Leben und ist Ärztin. Doch dann wird sie eines Tages absichtlich von der Autobahn gedrängt bei dem sie nur knapp ausweichen konnte.  Megan vermutet, es sei nur ein Betrunkener gewesen, doch Neal Grady, der früher ihre Jugendliebe war und heute auf sie aufpasst, denkt dass es ein geplanter Anschlag von Molino war. Von nun an dreht sich Megans Leben um 180° und nichts ist mehr so, wie es einmal war.

Meine Meinung:
Ich bin schlichtweg begeistert! Dieses Buch hat mich die letzen 300 Seiten ununterbrochen in seinen Bann gezogen & mir fiel es sehr schwer, es wieder einmal wegzulegen.  „Pandoras Tochter“ ist für mich zwar ein Thriller, aber kein gewöhnlicher, da er sehr viel mit übersinnlichen Kräften zu tun hat. Mir ist die Protagonistin Megan unglaublich sympatisch und ich kann mich gut in sie hineinversetzen und ihre Ängste und Hoffnungen nachempfinden. Von der Geschichte her, ist das Buch für mich auch völliges Neuland, da ich bisher noch keine Erfahrungen mit solchen Geschichten hatte. Aber von nun an werde ich gerne auf solche Bücher zurück greifen.

Mein Fazit
Wie ich schon geschrieben habe, bin ich absolut begeistert und kann jedem dieses Buch empfehlen.
Liebe Grüße :)

Samstag, 1. Oktober 2011

Schicksal - S.G. Browne

Hallo ihr Lieben ;) Ich hoffe ihr genießt auch dieses Wunderschöne September Wetter ;)
Ich habe hier noch ein Tolle Empfehlung für euch :)
Der Inhalt
Sergio ist das Schicksal. Er weist uns Menschen unseren Pfad zu und muss dabei immer häufiger zu sehen wie die Menschen kläglich  versagen & von ihrem rechtmäßigen Schicksal abkommen. Sergio verlässt (verständlicher weiße) langsam der Mut, bis es ihm Schließlich völlig egal ist, was seine Menschen falsch machen. Mit seinen besten Freunden Faulheit und Völlerei trifft er sich in Bars auf der ganzen Welt und macht sich über die Menschheit lustig. Doch dann lernt er Sara kennen & seine Einstellung zu seinem Job ändert sich schlagartig

Meine Meinung
Dieses Buch ist zwar keins von denen, wo man einmal anfängt zu lesen und nicht mehr aufhören kann. Ich habe eher immer wieder ein paar Seiten gelesen, was aber auf keinen Fall schlecht ist. Der Schreibstil aus Sergios Sicht ist einfach genial. Ich musste immer wieder lachen weil Schicksals Ironische Aussagen einfach zu komisch waren. Mir hat es außerdem immer sehr gut gefallen, wie Sergio berichtet wie die Menschen enden werden.
Fazit
Wer ein Buch mit gutem Humor sucht, dem wird das Buch sicherlich gefallen. Es hat mir nämlich immer den Tag versüßt ;-)

Lg♥

Dienstag, 13. September 2011

Robocalypse - Daniel H. Wilson

Hallo meine Lieben:)

Vorweg:  Ich habe mir wirklich sehr viel von der Leseprobe versprochen doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen
Cover
In einem Buchladen wäre ich sicher nicht an diesem Cover vorbei gelaufen. Dazu spricht es mich einfach zu sehr an. Der Titel „Robocalypse“ ist zwar nicht sooo einfallsreich, jedoch passend.
Inhalt
Grob gesagt ist das Buch eine gut detaillierte Beschribung vom Anfang bis zum Ende des neuen Krieges. Der Roboter ARCHOS (von den Menschen Big Rob genannt) mit künstlicher Intelligenz, versucht die Macht von allen Robotern zu gelangen um die Menschheit auszurotten. Er wendet  die Helfer und Diener der Menschen gegen sie und versucht sie zu vernichten.
Meine Meinung
Mir gefiel die Idee mit den verschiedenen Kapiteln aus verschiedenen Blickwinkeln sehr gut. So gab es natürlich Kapitel , die mich mehr gefesselt hatten als andere. Was mir jedoch nicht gefallen hatte war, dass die Kapitel die mich wenig fesseln konnten teilweiße so wenig interessierten, dass ich ein paar Seiten übersprungen habe (was bei eigentlich sehr selten vorkommt). Die Kapitel die mich jedoch ansprachen, habe ich regelrecht verschlungen
Fazit
Wenn mich jemand fragen würde, ob ich das Buch empfehlen kann, würde ich sagen dass Robocalypse zwar ganz nett , jedoch kein unbedingtes Muss ist.

Wünsch euch noch einen Schönen Tag :)